Eigenverbrauchsquote berechnen
Wie der Anteil des selbst genutzten Solarstroms ermittelt wird und welche Faktoren ihn beeinflussen.
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Wer eine Photovoltaikanlage betreibt, steht vor einer grundlegenden Entscheidung: selbst verbrauchen oder ins Netz einspeisen. Dieser Ratgeber erklärt die wichtigsten Zusammenhänge für Hauseigentümer in Deutschland.
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Als Eigenverbrauch bezeichnet man jenen Anteil des erzeugten Solarstroms, der direkt im Haushalt oder Betrieb genutzt wird, ohne den Weg über das öffentliche Netz zu nehmen.
Der restliche Strom wird ins Netz eingespeist und vergütet. Die Vergütungssätze liegen heute deutlich unter dem Haushaltsstrompreis, weshalb ein hoher Eigenverbrauch in der Regel wirtschaftlich vorteilhafter ist.
Die Eigenverbrauchsquote gibt an, wie viel Prozent des erzeugten Stroms selbst genutzt werden. Typische Werte ohne Speicher liegen zwischen 25 und 35 Prozent; mit Speicher können sie auf 60 bis 80 Prozent steigen.
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